Kategorien
Blog

Bürgermeister werden: Voraussetzungen. Aufgaben. Gehalt.

Deutschlandweit gibt es rund 11.000 Bürgermeister und Bürgermeisterinnen. Sie leiten die Verwaltung ihrer Kommune und repräsentieren sie nach außen. Welche Tätigkeiten damit im Berufsalltag einhergehen, erfahren Sie in diesem Artikel. Auch erklären wir Ihnen, welche Anforderungen Kandidaten auf diese Position erfüllen müssen und wie die Wahl abläuft. Außerdem verraten wir Ihnen, mit welcher Bezahlung Bürgermeister im Haupt- und Ehrenamt rechnen können.

Übersicht

Der Bürgermeister leitet die Verwaltung einer Gemeinde oder Stadt. Außerdem vertritt er sie (rechtlich) nach außen. In diesem Zusammenhang ist der Bürgermeister bzw. die Bürgermeisterin verantwortlich für die Umsetzung politischer Entscheidungen und die Vertretung der Bürgerinteressen.

Grundsätzlich hat jede Kommune einen Bürgermeister. In größeren Städten kann es allerdings auch mehrere Bürgermeister geben, die beispielsweise für einzelne Bezirke oder Fachgebiete zuständig sind. Sie sind wiederum einem Oberbürgermeister beigeordnet.

Der Bürgermeister in kreisfreien Städten übernimmt zusätzlich die Aufgabe des Landrats. In den Stadtstaaten (Berlin, Bremen und Hamburg) ist der Bürgermeister gleichzeitig in der Funktion des Ministerpräsidenten bzw. der Landesregierung aktiv und übernimmt deren Aufgaben. Sie sind demnach auch Mitglied des Bundesrats und können Stellvertreter des Bundespräsidenten sein.

Aufgaben als Bürgermeister

  • Leitung der Gemeindeverwaltung
  • Repräsentation der Gemeinde nach außen und innen
  • Vorsitz im Gemeinderat
  • Gemeindewahlleiter bzw. Gemeindewahlbehörde bei bestimmten Wahlen

Gehalt als Bürgermeister

Ehrenamt:

~ 3.600 € bis 42.000 € p. a.

Hauptamt:

~ 72.000 € bis 180.000 € p. a.

Abhängig von:

  • Haupt- oder Ehrenamt
  • Bundesland
  • Gemeindegröße

Was ist ein Bürgermeister?

Der Bürgermeister leitet die Verwaltung einer Gemeinde oder Stadt. Außerdem vertritt er sie (rechtlich) nach außen. In diesem Zusammenhang ist der Bürgermeister bzw. die Bürgermeisterin verantwortlich für die Umsetzung politischer Entscheidungen und die Vertretung der Bürgerinteressen.

Grundsätzlich hat jede Kommune einen Bürgermeister. In größeren Städten kann es allerdings auch mehrere Bürgermeister geben, die beispielsweise für einzelne Bezirke oder Fachgebiete zuständig sind. Sie sind wiederum einem Oberbürgermeister beigeordnet.

Welche Aufgaben hat ein Bürgermeister?

Die Aufgaben des Bürgermeisters werden in der jeweiligen Gemeindeordnung festgehalten. Entsprechend unterscheiden sich die konkreten Tätigkeiten für den Amtsträger je Gemeinde. Grundlegend geht das Amt des Bürgermeisters jedoch mit folgenden Aufgabengebieten einher:

Leitung der Gemeindeverwaltung

In seiner Rolle als Leiter der Gemeindeverwaltung ist der Bürgermeister für den reibungslosen Dienstbetrieb verantwortlich. Er ist Vorgesetzter der Verwaltungsmitarbeiter und für das Personalwesen sowie die Festlegung der Verwaltungsstruktur verantwortlich. Darüber hinaus ist er ebenfalls Führungskraft für die weiteren Beschäftigten der kommunalen Einrichtungen, beispielsweise Kindergärten, Schwimmbädern oder Friedhöfen. In dieser Funktion ist der Bürgermeister verantwortlich, dass Auftragsangelegenheiten sowie Pflichtaufgaben nach Weisung sachgerecht erledigt werden.

Repräsentation der Gemeinde

Der Bürgermeister ist das Gesicht einer Gemeinde. Er repräsentiert sie entsprechend sowohl nach außen als auch nach innen.

Die Repräsentation nach außen umfasst etwa die Vertretung gegenüber anderen Gemeinden und dem Landkreis. Auch repräsentiert er die Gemeinde vor Gericht, wenn die Gemeinde Anklage erstattet.

Im Inneren wiederum ist der Auftritt als Repräsentationsfigur bei öffentlichen Veranstaltungen, wie Vereinsfeiern, Stadtfesten oder ähnlichen Veranstaltungen. Ebenso stattet er Besuche bei besonderen Jubiläen ab, etwa runden Geburtstagen im hohen Alter oder langjährigen Hochzeits-Jubiläen (Goldene Hochzeit, Diamantene Hochzeit).

Vorsitz im Gemeinderat

Als Vorsitzender des Gemeinderates (auch: Stadtrat) leitet der Bürgermeister dessen Sitzungen. Damit einher geht die Vorbereitung der Tagungen. Außerdem ist der Bürgermeister verantwortlich für die Umsetzung der Beschlüsse. Verstößt ein Beschluss gegen geltendes Recht, muss der Bürgermeister dem widersprechen. Ebenfalls hat er die Möglichkeit des Widerspruchs bei Beschlüssen, die der Gemeinde schaden können. 

In besonders dringenden Angelegenheiten hat der Bürgermeister die Möglichkeit, Entscheidungen alleine zu treffen. Anschließend muss er dennoch die Genehmigung des Gemeinderates einholen.

Sonstige Aufgabe

Neben den genannten Tätigkeiten kann bzw. muss der Bürgermeister noch weitere Aufgaben wahrnehmen. Beispielsweise ist er aufgrund seines Amtes bei Kommunal-, Landtags-, Bundestags- und Europawahlen als Gemeindewahlleiter bzw. Gemeindewahlbehörde für die Vorbereitung und Durchführung der Wahl in seinem Gemeindegebiet verantwortlich.

Verfügt er über eine entsprechende Weiterbildung, kann der Bürgermeister als Standesbeamter für Eheschließungen bestellt werden.

Aufgaben als Oberbürgermeister und Regierender Bürgermeister

In kreisfreien Städten werden in der Regel Oberbürgermeister mit mindestens einem Beigeordneten eingesetzt. Der Bürgermeister übernimmt hier die Aufgabe des Landrats. Er ist entsprechend für die Kreisverwaltung zuständig.

In den Stadtstaaten (Berlin, Bremen und Hamburg) ist der Bürgermeister gleichzeitig in der Funktion des Ministerpräsidenten bzw. der Landesregierung aktiv und übernimmt deren Aufgaben. Sie sind demnach auch Mitglied des Bundesrats und können Stellvertreter des Bundespräsidenten sein.

Welche Voraussetzungen muss ein Bürgermeister erfüllen?

Um Bürgermeister zu werden, muss man die Wahl für das Amt mit absoluter Mehrheit gewinnen.

Die formalen Voraussetzungen, um sich für die Wahl des Bürgermeisters aufstellen zu lassen, unterscheiden sich hinsichtlich der Altersgrenzen je Bundesland. Das Mindestalter beträgt üblicherweise 18 Jahre. In einigen Fällen liegt es jedoch bei 21 bis 25 Jahren. In einigen Bundesländern gibt es auch ein Höchstalter, das jeweils jenseits von 60 Jahren liegt.

Neben diesen formalen Anforderungen müssen Sie jedoch erst einmal zur Wahl aufgestellt werden. Dies kann durch den Vorschlag einer Partei oder Wählergruppe geschehen. Auch Einzelbewerbungen sind möglich. In dem Fall muss der Kandidat eine bestimmte Anzahl von Unterstützungsunterschriften in der Gemeinde sammeln.

Die genauen Regelungen werden ebenfalls vom jeweiligen Bundesland bestimmt. In jedem Fall benötigen Sie das Vertrauen der Gemeindebevölkerung, um von ihnen gewählt zu werden. Möchten Sie von einer Partei oder Wählergruppe aufgestellt werden, benötigen Sie eine entsprechende Stellung in dieser.

Demnach ist es in aller Regel unabdingbar, dass Sie sich bereits langjährig im politischen sowie sozialen Bereich innerhalb der Gemeinde engagieren. Auch die Mitgliedschaft in einer Partei kann helfen, wenn Sie sich in dieser einbringen und entsprechend einen hohen Listenplatz bei den Wahlvorschlägen erhalten.

Des Weiteren sollten Sie ein großes Allgemeinwissen sowie tiefgehende politische Kenntnisse mitbringen. Ebenso sollten Ihnen Verwaltungsabläufe bekannt sein. Hilfreich kann hier ein Studium der Politikwissenschaften oder der Verwaltungswissenschaften bzw. eine Ausbildung in diesem Bereich sein. Auch sollten Sie praktische Erfahrungen mitbringen, etwa durch die Arbeit in einer Gemeindeverwaltung und dem Sitz im Gemeinderat.

Zu guter Letzt ist es hilfreich, wenn Sie die richtigen Soft Skills mitbringen. Auf diese gehen wir im Laufe des Textes ein.

Mit den bis hierher genannten Anforderungen haben Sie eine gute Chance auf ein Amt in einer kleinen bis mittelgroßen Gemeinde. In größeren Gemeinden und kreisfreien Städten sind die Hürden aufgrund der besonderen Aufgabenstellung sowie erhöhten Verantwortung häufig höher angesetzt. Sie sollten zusätzlich zu dem genannten auf eine langjährige, erfolgreiche politische Laufbahn (in einer Partei) blicken können. Ebenso werden regelmäßig vorhandene Berufserfahrungen als Bürgermeister bzw. in einem ähnlichen Amt gefragt.

Wahl des Bürgermeisters

Wie der Bürgermeister gewählt wird, regelt das jeweilige Bundesland. Üblicherweise wird der Bürgermeister in einer direkten Wahl bestimmt. In einigen Ländern erfolgt die Wahl durch einen Rat, das Abgeordnetenhaus bzw. die Bürgerschaft.

In jedem Fall wird die absolute Mehrheit für eine erfolgreiche Wahl benötigt. Kommt es im ersten Wahlgang zu keinem Wahlsieg, findet in aller Regel eine Stichwahl statt.

Die Amtsdauer beträgt 4 bis 10 Jahre. Die konkreten Bedingungen je Bundesland können Sie der Wahlordnung entnehmen.

Welche Soft Skills werden als Bürgermeister benötigt?

Soft Skills umfassen sämtliche methodische, soziale und persönliche Kompetenzen. Sie sind tätigkeitsübergreifend anwendbar. Je nach Job bzw. Amt sind einige dieser Fertigkeiten allerdings nützlicher als andere. Im Amt des Bürgermeisters sind unter anderem folgende Soft Skills von Vorteil:

  • Verantwortungsbewusstsein
  • Strategisches Denken und Handeln
  • Kritikfähig
  • Entscheidungsfähigkeit
  • Durchsetzungskraft
  • Rhetorische Fertigkeiten
  • Kommunikationstalent
  • Organisationsfähigkeit
  • Flexibilität
  • Stressresistenz
  • Führungskompetenz

Wie sich diese im Arbeitsalltag bemerkbar machen, möchten wir Ihnen anhand von Beispielen erklären:

Strategisches Denken und Handeln

Im Amt des Bürgermeisters tragen Sie Verantwortung für die Gemeinde. Gleichzeitig sind Sie zuständig für reibungslose Abläufe in der Verwaltung, bei Gemeinderatssitzungen und Wahlen in der Gemeinde. Ein entsprechend großes Verantwortungsbewusstsein wird von Ihnen gefordert. Gleichzeitig müssen Sie das kurz-, mittel- und langfristige Wohl der Gemeinde im Blick haben während Sie übergeordnete Maßgaben umsetzen und Entscheidungen für die Gemeinde treffen. Strategisches Denken und Handeln gehören deshalb zu den unabdingbaren Fähigkeiten eines Bürgermeisters.

Kritikfähig

Der Bürgermeister muss Entscheidungen in vielerlei Hinsicht treffen. Beispielsweise ist dies innerhalb der Verwaltung der Fall, aber auch für die Gemeinde, etwa wenn es um die Verteilung von Geldern geht. Dabei ist es nicht immer möglich, es jeden Bürger Recht zu machen. Sie werden mit Gegenmeinungen und auch Kritik konfrontiert sein. Dieser stellen Sie sich, um zu lernen und Ihre Entscheidungsfähigkeit zu verbessern. Dennoch zeigen Sie eine starke Durchsetzungskraft, indem Sie hinter Ihren Entscheidungen stehen.

Gleichzeitig bleiben Sie anderen Meinungen und Vorschlägen gegenüber offen, um die richtigen Entscheidungen im Sinne der Gemeinde zu treffen.

Rhetorische Fertigkeiten

Die richtigen sprachlichen Fähigkeiten sind in politischen Ämtern unabdingbar, auch für Bürgermeister. Sie werden benötigt, um im Wahlkampf die eigenen Positionen transportieren und die Bürger von sich überzeugen können. Ebenso ist sie notwendig, um Debatten im Amt für sich entscheiden zu können. Das gilt auch für die Mitteilung von Entscheidungen. Ihnen gelingt es, getroffene Festlegungen transparent zu kommunizieren und den Entscheidungsprozess transparent darzustellen, um ein Verständnis in der Gemeindebevölkerung zu schaffen.

Organisationsfähigkeit

Innerhalb seiner Gemeinde nimmt der Bürgermeister zahlreiche Termine wahr. Auch repräsentiert er Sie nach außen, ist für die Vorbereitung von Sitzungen des Gemeinderats zuständig und sorgt für reibungslose Abläufe innerhalb der Verwaltung. Eine große Organisationsfähigkeit ist entsprechend wichtig, doch auch Flexibilität bei ihrer Tagesplanung sollten Sie mitbringen. Ebenso wichtig eine gewisse Stressresistenz, um auch an vollgepackten Tagen einen kühlen Kopf zu bewahren und die richtigen Entscheidungen im Sinne der Gemeinde zu treffen.

Wie hoch ist das Gehalt eines Bürgermeisters?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, sondern ist maßgeblich von drei Faktoren abhängig. Zunächst muss zwischen haupt- und ehrenamtlichen Bürgermeistern unterschieden werden. Während Bürgermeister im Ehrenamt lediglich eine Aufwandsentschädigung erhalten, bekommen hauptamtliche Bürgermeister ein Gehalt bezahlt.

In beiden Fällen ist die Bezahlung vom jeweiligen Bundesland und der Gemeindegröße abhängig.

Ehrenamtliche Bürgermeister können mit einer Aufwandsentschädigung von ca. 300 € bis 3.500 € pro Monat rechnen. Das Gehalt eines hauptamtlichen Gemeindechefs liegt typischerweise bei etwa 6.000 € bis 15.000 € brutto monatlich. Hinzu kommen monatliche Dienstaufwandsentschädigungen für die Beamten. Diese richten sich ebenfalls nach Gemeindegröße und Bundesland.

Bundesland

Grundgehalt Bürgermeister im Hauptamt pro Monat

Baden-Württemberg

4.526,46 € bis 16.304,89 €

(Besoldungsgruppe A12 bis B11)

Bayern

5.247,58 € bis 15.809,30 €

(Besoldungsgruppe A13 bis B11)

Berlin

15.987,62 €

(Besoldungsgruppe B11)

Brandenburg

6.531,93 € bis 11.921,34 €

(Besoldungsgruppe A15 bis B7)

Bremen

15.492,35 €

(Besoldungsgruppe B11)

Hamburg

15.411,08 €

(Besoldungsgruppe B11)

Hessen

6.477,64 € bis 16.923,63 €

(Besoldungsgruppe A15 bis B11)

Mecklenburg-Vorpommern

5.059,56 € bis 11.311,73 €

(Besoldungsgruppe A14 bis B7)

Niedersachsen

7.643,41 € bis 12.839,11 €

(Besoldungsgruppe B1 bis B9)

Nordrhein-Westfalen

8.840,58 € bis 15.723,04 €

(Besoldungsgruppe B2 bis B11)

Rheinland-Pfalz

6.217,90 € bis 13.157,80 €

(Besoldungsgruppe A15 bis B9)

Saarland

6.022,43 € bis 12.629,65 €

(Besoldungsgruppe A15 bis B9)

Sachsen

4.322,70 € bis 13.853,07 €

(Besoldungsgruppe A12 bis B9)

Sachsen-Anhalt

5.056,74 € bis 12.955,53 €

(Besoldungsgruppe A14 bis B9)

Schleswig-Holstein

6.342,25 € bis 12.886,08 €

(Besoldungsgruppe A15 bis B9)

Thüringen

5.370,4 € bis 12.571,39 €

(Besoldungsgruppe A14 bis B8)

Stand 03/2026

Im folgenden Finden Sie drei Beispiele, wie hoch das Gehalt eines Bürgermeisters in verschiedenen Fällen ausfällt:

Beispiel 1: Hauptamtlicher Bürgermeister in Thüringen, Gemeindegröße: 7.500 Einwohner

Da sich die Gemeindegröße zwischen 5.000 und 10.000 Einwohnern bewegt, erhält der Bürgermeister Bezüge gemäß Besoldungsgruppe A 15. Das Gehalt beträgt demnach 6.531,77 € bis 7.801,35 € brutto im Monat, je nach Erfahrungsstufe.

Beispiel 2: Hauptamtlicher Bürgermeister in Nordrhein-Westfalen, Gemeindegröße: 7.500 Einwohner

Der hauptamtliche Bürgermeister einer Gemeinde mit bis zu 10.000 Einwohnern wird in Besoldungsgruppe B2 eingruppiert. Er erhält demnach Bezüge in Höhe von 8.840,58 € monatlich zuzüglich einer Dienstaufwandsentschädigung in Höhe von 215,90 €.

Beispiel 3: Oberbürgermeister München (> 1,5 Millionen Einwohner)

Der OB Münchens erhält aufgrund der Stadtgröße die höchste Besoldungsgruppe (B 11). Das Grundgehalt liegt somit bei 15.809,30 € monatlich. Hinzu kommen Dienstaufwandsentschädigungen in Höhe von 1.690,44 € im Monat.

Stand 03/2026

Aktuelle Jobs im politischen Bereich

Sie streben eine Karriere im politischen Bereich an? Hier finden Sie aktuelle Ausschreibungen bei Parteien, Fraktionen und Abgeordneten: 

Nicht den richtigen Job gefunden? Verpassen Sie keine Stellenanzeige mit unserem Newsletter. Alle 14 Tage. Keine Werbung. ↓

Oder nutzen Sie Parlamentjobs PLUS: 

Es warten 87 Jobs in der Politik auf Sie.

Wir gehen einen neuen, einzigartigen Ansatz: Wir durchsuchen das Internet täglich nach Jobs bei Parteien, Fraktionen, Parlamenten und Abgeordneten. Die Stellenanzeigen werden händisch geprüft und direkt bei uns im Premium-Bereich Parlamentjobs PLUS eingebunden.

Alle Jobs freischalten

Fazit – Berufsbild Bürgermeister

Das Berufsbild des Bürgermeisters ist vielfältig. Dies betrifft sowohl die konkreten Aufgaben als auch die notwendigen Voraussetzungen und auch die Bezahlung. All dies hängt von der jeweiligen Gemeinde und deren Größe ab. Dennoch haben wir versucht, Ihnen im Artikel zu zeigen, welche Tätigkeiten ein Bürgermeister ausübt, wie die Wahl abläuft und mit welchem Gehalt zu rechnen ist. Darüber hinaus haben wir aufgezeigt, welche Fähigkeiten Sie mitbringen sollten, um Bürgermeister zu werden.

Wir hoffen, dass wir Ihnen damit weiterhelfen konnten!

Newsletter

Keine Stellenangebote mehr verpassen mit unserem Newsletter.
Alle 14 Tage. Jederzeit kündbar. Keine Werbung.