
Diplomaten vertreten Deutschland an rund 230 Auslandsvertretungen in der ganzen Welt. Der Weg in diesen Beruf führt über das Auswärtige Amt, das seinen Nachwuchs in drei Laufbahnen selbst ausbildet. Wie Sie Diplomat werden, welche Voraussetzungen dafür gelten und wie hoch das Gehalt von Diplomaten ausfällt, erfahren Sie in diesem Artikel.
Kurze Antwort
Diplomat ist kein Ausbildungsberuf und kein Studiengang, den Sie frei wählen können. Diplomat werden Sie, indem Sie das Auswahlverfahren des Auswärtigen Amts bestehen und anschließend den Vorbereitungsdienst in einer der drei Laufbahnen des Auswärtigen Dienstes absolvieren. Das sind der mittlere, der gehobene und der höhere Auswärtige Dienst.
Um Diplomat zu werden, benötigen Sie in allen drei Laufbahnen die deutsche Staatsangehörigkeit, sehr gute Deutschkenntnisse, eine widerstandsfähige Gesundheit und die Bereitschaft, sich weltweit versetzen zu lassen. Hinzu kommt je nach Laufbahn ein bestimmter Bildungsabschluss: mindestens ein mittlerer Schulabschluss für den mittleren Dienst, Abitur oder Fachhochschulreife für den gehobenen Dienst und ein Master oder eine Staatsprüfung für den höheren Dienst.
Auch bestimmte Soft Skills sind im Auswärtigen Dienst gefragt. Zu diesen zählen etwa:
- Anpassungsfähigkeit und Resilienz
- Teamfähigkeit
- Sehr gutes Ausdrucksvermögen
- Interkulturelle Kompetenz
- Organisationstalent
- Freude an öffentlichem Auftreten
Aufgaben als Diplomat
- Interessen Deutschlands im Ausland vertreten
- Beziehungen zu anderen Staaten pflegen
- Entwicklungen im Ausland beobachten und analysieren
- Bundesregierung unterrichten
- Deutschen im Ausland helfen
- Pässe und Visa ausstellen
- über Deutschland informieren
Gehalt als Diplomat
(Einstieg im Inland, brutto)
~ 34.970 € bis 62.370 € p. a.
Abhängig von:
- Laufbahn
- Erfahrungsstufe
- Dienstort (Auslandszuschlag)
- Familienstand

Was ist ein Diplomat und welche Voraussetzungen gibt es?
Ein Diplomat vertritt seinen Staat gegenüber anderen Staaten und internationalen Organisationen. In Deutschland sind Diplomaten Beamte des Auswärtigen Dienstes. Sie arbeiten im Wechsel in der Zentrale des Auswärtigen Amts in Berlin und Bonn sowie an einer der rund 230 deutschen Auslandsvertretungen, also an Botschaften, Generalkonsulaten und Ständigen Vertretungen bei internationalen Organisationen.
Der Begriff ist dabei weiter gefasst, als viele annehmen. Das Auswärtige Amt führt auf seinen Karriereseiten alle drei Laufbahnen unter dem Stichwort Diplomat, nicht nur den höheren Dienst, aus dem später Botschafter und Generalkonsuln hervorgehen. Für alle drei Laufbahnen gelten dieselben Grundvoraussetzungen:
- Deutsche Staatsangehörigkeit im Sinne von Art. 116 des Grundgesetzes. Eine weitere Staatsangehörigkeit ist in aller Regel kein Hindernis.
- Sehr gute Deutschkenntnisse auf dem Niveau C2, die das Auswärtige Amt in einem schriftlichen Test prüft
- Widerstandsfähige Gesundheit und gesundheitliche Eignung für den weltweiten Einsatz, die sogenannte Tropentauglichkeit. Sie gilt auch für Familienangehörige, die mit ins Ausland gehen.
- Erweiterte Sicherheitsüberprüfung nach § 9 des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes
- Uneingeschränkte weltweite Versetzungsbereitschaft
Eine Höchstaltersgrenze für die Einstellung gibt es seit 2009 nicht mehr. Aus haushaltsrechtlichen Gründen werden Bewerber jedoch grundsätzlich nur dann verbeamtet, wenn sie das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (§ 48 der Bundeshaushaltsordnung). Berufserfahrung ist keine Voraussetzung. Nach Angaben des Auswärtigen Amts setzen sich im Auswahlverfahren für den höheren Dienst anteilig ähnlich viele Bewerber durch, die ihr Studium gerade erst beendet haben.
Die letzte Voraussetzung sollten Sie nicht unterschätzen. Das Auswärtige Amt weist selbst darauf hin, dass der Dienstort nicht immer New York, Rio oder Tokio heißt. Sie müssen ebenso damit rechnen, in ein Krisengebiet oder an einen Ort mit schwierigen Lebensbedingungen entsandt zu werden. Der ständige Postenwechsel betrifft auch Partner und Kinder.
Welche Aufgaben hat ein Diplomat?
Die Aufgaben von Diplomaten sind gesetzlich festgelegt, und zwar in § 1 des Gesetzes über den Auswärtigen Dienst (GAD). Danach pflegt der Auswärtige Dienst die Beziehungen Deutschlands zu anderen Staaten sowie zu zwischenstaatlichen und überstaatlichen Einrichtungen. Im Einzelnen zählen dazu die folgenden Aufgaben:
- Interessen Deutschlands im Ausland vertreten
- Beziehungen zu anderen Staaten pflegen
- Entwicklungen im Ausland beobachten und analysieren
- Bundesregierung unterrichten
- Deutschen im Ausland helfen
- Pässe und Visa ausstellen
- über Deutschland informieren
Welche dieser Aufgaben Sie übernehmen, hängt von Ihrer Laufbahn und Ihrem Posten ab. Typisch für den Beruf ist die Rotation: Im Abstand von drei bis vier Jahren wechseln Diplomaten zwischen der Zentrale in Berlin und den Auslandsvertretungen und damit meist auch das Aufgabengebiet.

Interessen vertreten und Beziehungen pflegen
Diplomaten vertreten die Interessen der Bundesrepublik gegenüber dem Gastland und in internationalen Gremien, etwa in der Europäischen Union oder bei den Vereinten Nationen. Dazu gehören Gespräche mit Regierungsvertretern ebenso wie die Förderung der Außenwirtschaft, die kulturelle Zusammenarbeit und die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Beobachten, analysieren und berichten
Eine Auslandsvertretung ist auch eine Informationsquelle für die Bundesregierung. Diplomaten beobachten die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen in ihrem Gastland, ordnen sie ein und berichten darüber an die Zentrale in Berlin. Die Unterrichtung der Bundesregierung über Verhältnisse und Entwicklungen im Ausland zählt zu den gesetzlichen Kernaufgaben des Auswärtigen Dienstes.

Deutschen im Ausland helfen
Das Rechts- und Konsularwesen ist der Teil der Arbeit, mit dem Bürger am häufigsten in Berührung kommen. Die Pass- und Visastellen der Auslandsvertretungen stellen Reisepässe und Visa aus. Darüber hinaus leisten Diplomaten Deutschen im Ausland Hilfe und Beistand.
Laufbahnen für Diplomaten und deren Voraussetzungen
Der Auswärtige Dienst kennt drei Laufbahnen mit gänzlich unterschiedlichen Voraussetzungen und Tätigkeiten. Das Auswärtige Amt rät dazu, sich vor der Bewerbung genau zu überlegen, welche Laufbahn zu einem passt. Ein späterer Aufstieg in die nächsthöhere Laufbahn ist zwar möglich, bleibt aber die Ausnahme. Die folgende Tabelle stellt die drei Laufbahnen gegenüber:
Laufbahn | Bildungsabschluss | Vorbereitungsdienst | Fremdsprachen | Einstieg (brutto im Monat) |
Mittlerer Auswärtiger Dienst | mindestens mittlerer Schulabschluss | zweijährige Ausbildung | Englisch (B1+/B2) | 2.914,40 € |
Gehobener Auswärtiger Dienst | Abitur oder Fachhochschulreife | dreijähriges duales Studium | Englisch (mindestens B2) und Französisch oder eine weitere Sprache (mindestens B1) | 3.454,89 € |
Höherer Auswärtiger Dienst | Master oder Staatsprüfung | 14-monatiger Vorbereitungsdienst | Englisch (mindestens C1) und Französisch oder eine weitere Sprache (B2) | 5.197,69 € |
Quelle: Auswärtiges Amt, Bezüge Stand 04/2025
Bei den Bezügen ist zu beachten: Für den mittleren und den gehobenen Dienst nennt das Auswärtige Amt das Grundgehalt in der ersten Erfahrungsstufe, zu dem noch Zulagen hinzukommen. Für den höheren Dienst nennt es das Einstiegsgehalt einer ledigen Person in der Zentrale in Berlin.
Mittlerer Auswärtiger Dienst
Für den mittleren Auswärtigen Dienst benötigen Sie mindestens einen mittleren Schulabschluss, etwa den Realschulabschluss, sowie gute Englischkenntnisse. Die Ausbildung dauert zwei Jahre. Elf Monate davon sind Praktika, zwei Monate in der Zentrale des Auswärtigen Amts und neun Monate an einer Auslandsvertretung. Auf dem Lehrplan stehen unter anderem Haushalts- und Rechnungswesen, Konsular-, Pass- und Ausländerrecht, Informationstechnik und Fremdsprachen. Während der Ausbildung erhalten Sie als Regierungssekretäranwärter Bezüge von rund 1.518 € brutto im Monat (Stand 04/2025).
Im Berufsalltag halten Diplomaten des mittleren Dienstes den Betrieb einer Auslandsvertretung am Laufen. Sie arbeiten in der Registratur, in der Zahlstelle, als Sachbearbeiter in der Verwaltung oder in der Pass- und Visastelle. Ebenso betreuen sie die IT der Vertretung.
Jährliches Einstiegsgehalt: ~ 34.970 € (Grundgehalt, Stand 04/2025)
Gehobener Auswärtiger Dienst
Wesentliche Voraussetzung für den gehobenen Auswärtigen Dienst ist das Abitur oder die Fachhochschulreife. Hinzu kommen gute Englischkenntnisse sowie Kenntnisse in Französisch oder einer anderen Fremdsprache, die das Auswärtige Amt für seine Arbeit benötigt, etwa Arabisch, Chinesisch, Russisch oder Spanisch. Der Vorbereitungsdienst ist ein dreijähriges duales Studium an der Hochschule des Bundes mit den Schwerpunkten Recht, Wirtschaft und Verwaltung. 13 Monate davon verbringen Sie in Praktika, fünf Monate in der Zentrale und acht Monate an einer Auslandsvertretung. Das Studium schließt mit dem Diplom-Verwaltungswirt (FH) ab. Als Konsulatssekretäranwärter erhalten Sie rund 1.797 € brutto im Monat (Stand 04/2025).
Diplomaten des gehobenen Dienstes arbeiten als Sachbearbeiter, vor allem im Rechts- und Konsularwesen und in der Verwaltung, aber auch in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Presse und Protokoll. In Spitzenpositionen leiten sie im Ausland die Verwaltung einer Botschaft oder ein Rechts- und Konsularreferat und tragen Personalverantwortung.
Jährliches Einstiegsgehalt: ~ 41.460 € (Grundgehalt, Stand 04/2025)
Höherer Auswärtiger Dienst
Der höhere Auswärtige Dienst ist die Laufbahn, an die die meisten beim Wort Diplomat denken. Voraussetzung ist ein Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von mindestens fünf Jahren, das mit einem Master oder einer Staatsprüfung abgeschlossen wurde. Die Studienrichtung ist nicht vorgegeben. Das Auswärtige Amt wirbt um Absolventen aller Fächer, etwa der Politikwissenschaften oder der Verwaltungswissenschaften. Besonderen Bedarf meldet es bei Juristen und Wirtschaftswissenschaftlern. Verlangt werden außerdem sehr gute Englischkenntnisse und eine zweite Fremdsprache. Ein Quereinstieg ist nicht möglich, da die Laufbahnbefähigung nur über den Vorbereitungsdienst erworben wird.
Die größte Hürde ist das Auswahlverfahren, das einmal im Jahr stattfindet. Es beginnt mit einem mehrstündigen schriftlichen Online-Test, der aus den folgenden Teilen besteht:
- Psychologischer Eignungstest
- Fachtests in Völker-, Europa- und Staatsrecht, in Wirtschaft sowie in Geschichte und Politik
- Sprachtests in Englisch und in der gewählten Zweitsprache
- Politische Analyse zu einem von drei Themen
- Test zum situationsbezogenen Urteilsvermögen
Wer im schriftlichen Teil überzeugt, wird zum mündlichen Auswahlverfahren nach Berlin eingeladen, zu dem unter anderem Interviews und ein Plädoyer gehören. Die Zahl der Plätze ist klein. Für den Jahrgang, der im Mai 2027 beginnt, schrieb das Auswärtige Amt voraussichtlich 30 Stellen aus.
Im Anschluss folgt der 14-monatige Vorbereitungsdienst an der Akademie Auswärtiger Dienst in Berlin-Tegel, der in aller Regel Anfang Mai beginnt. Die angehenden Diplomaten heißen in dieser Zeit Attachés. Sie werden in Völkerrecht, Volkswirtschaftslehre, Geschichte und internationaler Politik sowie im Rechts- und Konsularwesen unterrichtet. Hinzu kommen Rhetorikkurse, Verhandlungstraining, Krisenmanagement und eine intensive Sprachausbildung. Die Anwärterbezüge liegen bei rund 2.703 € brutto im Monat (Stand 04/2025). Wer einschlägige Berufserfahrung oder das zweite juristische Staatsexamen mitbringt, erhält einen Zuschlag.
Nach der Laufbahnprüfung arbeiten Diplomaten des höheren Dienstes als Referenten in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur, Presse oder Protokoll und tragen von Anfang an Personalverantwortung. Der spätere Aufstieg in Spitzenpositionen wie Botschafter oder Generalkonsul hängt nach Angaben des Auswärtigen Amts im Wesentlichen von der persönlichen Einsatz- und Leistungsbereitschaft ab.
Jährliches Einstiegsgehalt: ~ 62.370 € (Besoldungsgruppe A13, Stand 04/2025)
Welche Soft Skills werden als Diplomat benötigt?
Neben den formalen Voraussetzungen sind im Auswärtigen Dienst die richtigen Soft Skills unabdingbar. Das Auswärtige Amt prüft sie im Auswahlverfahren ausdrücklich mit. Sie sollten diese Eigenschaften deshalb bereits in der Bewerbung und später in den Gesprächen zeigen können.
Als Diplomat werden folgende Soft Skills benötigt:
- Anpassungsfähigkeit und Resilienz
- Teamfähigkeit
- Sehr gutes Ausdrucksvermögen
- Interkulturelle Kompetenz
- Organisationstalent
- Freude an öffentlichem Auftreten
Anpassungsfähigkeit und Resilienz
Alle drei bis vier Jahre ein neues Land, eine neue Sprache und ein neues Aufgabengebiet: Die Rotation prägt das gesamte Berufsleben eines Diplomaten. Sie müssen sich schnell in fremde Lebensbedingungen einfinden können, auch an Dienstorten mit schwieriger Sicherheitslage oder schlechter Versorgung. Das Auswärtige Amt verlangt deshalb ausdrücklich die Bereitschaft zur lebenslangen und weltweiten Rotation.
Sehr gutes Ausdrucksvermögen
Diplomaten schreiben Berichte, führen Verhandlungen und vertreten die Position der Bundesregierung nach außen. Dafür müssen sie klar und überzeugend kommunizieren, schriftlich wie mündlich und in mehreren Sprachen. Im Auswahlverfahren wird das unter anderem mit einer politischen Analyse und einem Plädoyer geprüft.
Teamfähigkeit
Das Auswärtige Amt beschreibt sich als weltweit vernetztes Team, dessen Mitglieder gemeinsam Verantwortung übernehmen. An einer Auslandsvertretung arbeiten Beamte aller drei Laufbahnen zusammen. Für komplexe Fragen müssen Sie gemeinsam mit anderen Lösungen finden. Im höheren Dienst kommt früh Führungsverantwortung hinzu, weshalb das Auswärtige Amt auch Interesse an Führungsaufgaben erwartet.
Interkulturelle Kompetenz
Neugier auf fremde Länder und Kulturen ist die Grundlage des Berufs. Diplomaten müssen verstehen, wie in ihrem Gastland Politik gemacht wird, welche Umgangsformen gelten und wie Aussagen aufgenommen werden. Toleranz und die Bereitschaft, sich auf fremde Länder, Menschen und Kulturen einzulassen, nennt das Auswärtige Amt als unentbehrlich für den Auswärtigen Dienst.
Wie hoch ist das Gehalt eines Diplomaten?
Diplomaten sind Beamte und werden nach der Bundesbesoldungsordnung A bezahlt. Das Einstiegsgehalt liegt je nach Laufbahn zwischen rund 2.914 € und 5.198 € brutto im Monat (Stand 04/2025). Im höheren Dienst beginnen Sie nach der Laufbahnprüfung als Legationsrat in der Besoldungsgruppe A13. Wie hoch das Gehalt konkret ausfällt, hängt vom Rang, von der Berufserfahrung, vom Dienstort und vom Familienstand ab.
Eine Besonderheit des Berufs ist der Auslandszuschlag. Während eines Auslandspostens erhöht sich das Gehalt um diesen steuerfreien Zuschlag, der in 20 Stufen eingeteilt ist und sich nach den Lebensbedingungen am Dienstort richtet. Geregelt ist er in Anlage VI des Bundesbesoldungsgesetzes. Hinzu kommen gegebenenfalls Familienzuschläge.
Bereits während des Vorbereitungsdienstes erhalten angehende Diplomaten Anwärterbezüge. Sie werden also für Ausbildung und Studium bezahlt.
Stand 04/2025
Aktuelle Jobs in der Politik
Stellen im Auswärtigen Dienst schreibt das Auswärtige Amt selbst aus. Wenn Sie sich für eine Tätigkeit im politischen Umfeld interessieren, finden Sie hier aktuelle Jobs in der Politik, die auf unserer Seite veröffentlicht wurden:
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Wissenschaftliche/r Referent/in (m/w/d) für die Bereiche Verkehr, Bezirke und Europa
CDU-Bürgerschaftsfraktion HamburgHamburg -
Fachreferent*in für Umwelt, Klima und Energie (m/w/d)
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bremischen BürgerschaftBremen -
Referent für Arbeit und Soziales – Landesgeschäftsführer der Arbeitnehmer-Union (m|w|d)
CSU-LandesleitungMünchen -
Mitarbeiter:in für Politische Bildung
linksjugend ['solid]Berlin -
Bundeswahlkreisgeschäftsführer (m|w|d) Rosenheim
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Fazit – Wie wird man Diplomat?
Diplomat ist kein Beruf, für den man eine frei wählbare Ausbildung oder ein bestimmtes Studium machen kann. Stattdessen führt der Weg über das Auswahlverfahren des Auswärtigen Amts und den anschließenden Vorbereitungsdienst im mittleren, gehobenen oder höheren Auswärtigen Dienst. Welche Voraussetzungen und Soft Skills hierfür notwendig sind, haben wir Ihnen erklärt. Auch haben wir gezeigt, welche Aufgaben Diplomaten übernehmen, wie sich die drei Laufbahnen unterscheiden und wie hoch das Gehalt ausfällt.
Wir hoffen, dass wir Ihnen damit aufzeigen konnten, wie man Diplomat wird!

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